Zwei Pfarrer und ein Bahnhof

Martin Poguntke und Johannes Bräuchle im Interview:

Zum 5-jährigen Jubiläum der feierlichen Prellbock-Anhebung als versuchtem Projektstart von Stuttgart 21 am 2. Februar 2010 führte die schweizerische evangelisch-reformierte Wochenzeitschrift „doppelpunkt“ ein Interview mit den beiden Theologen.
Hier der Artikel, der daraus entstanden ist – ergänzt durch einen Artikel über den ehemaligen Bahnhofsvorsteher des Stuttgarter Hauptbahnhofs Egon Hopfenzitz.

Zum Ausdrucken und Lesen als pdf-Versionen:
– Original-Artikel komplett: doppelpunkt, Hopfenzitz, Poguntke, Bräuchle
– „Zwei Pfarrer und ein Bahnhof“ (nur Text): doppelpunkt, Zwei Pfarrer und ein Bahnhof, Text
– Egon Hopfenzitz (nur Text): doppelpunkt, Hopfenzitz, Text

Zwei Pfarrer und ein Bahnhof
Vor fünf Jahren – am 2. Februar 2010 – begannen die offiziellen Bauarbeiten des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21. Die Gegner beweisen einen langen Atem und protestieren immer noch gegen den geplanten Tiefbahnhof Zu ihnen gehört Pfarrer Martin Poguntke, der sich in der Gruppe «Theologinnen und Theologen gegen Stuttgart 21» gegen das Milliardenprojekt engagiert. Das gefällt Johannes Bräuchle, ebenfalls evangelischer Pfarrer, gar nicht. Denn er ist für Stuttgart 21.
von Eva Mell
«Meinungsfreiheit war schon immer anstrengend – für beide Seiten!» Pfarrer Johannes Bräuchle spricht diesen Satz als Kämpfer. Er will es seinen Gegnern so schwer wie möglich machen. Aber in seinen Worten schwingt mit, dass die vergangenen fünf Jahre auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen sind. Der Theologe ist für Stuttgart 21. Und sein Satz zeigt, dass es bei dem Streit zwischen Gegnern und Befürwortern des geplanten Stuttgarter Tiefbahnhofs um viel mehr geht als um einen Bahnhof. Es stehen sich zwei Lager gegenüber, die auch um demokratische Grundwerte wie die Meinungsfreiheit streiten. Zwei Lager, die für ihre Überzeugungen kämpfen, die dabei nicht weiter weg voneinander stehen könnten – und einander aufgrund ihrer grossen Entfernung auch mal anschreien müssen. Das ist auf die Dauer anstrengend.
Die 257. Montagsdemo
Vor fünf Jahren war der Baubeginn des umstrittenen, milliardenschweren Bahnhofsprojekts. Ein Jahr zuvor haben die Gegner mit ihren wöchentlichen Montagsdemonstrationen gegen Stuttgart 21 begonnen. Ein Jahr später votierte das baden-württembergische Stimmvolk mehrheitlich dafür, dass sich die Landesregierung weiterhin an den Kosten beteiligen soll (eine umfassende Chronologie der Ereignisse um Stuttgart 21 und die Kostenentwicklung finden Sie auf den folgenden Seiten). Wer aber glaubt, nach dem Volksentscheid wäre Ruhe in Stuttgart eingekehrt, irrt sich. An diesem Montag fand die 257. Montagsdemo gegen den Tiefbahnhof statt, im Dezember haben die Gegner dem Stuttgarter Oberbürgermeister 20 000 Unterschriften für ihr Bürgerbegehren «Storno 21» übergeben. Die Wutbürger sind immer noch wütend, und ihnen scheint keine Anstrengung zu gross zu sein, ihre Meinungen und Argumente zu verkünden. Einer von ihnen ist Martin Poguntke. Auch er ist Pfarrer – und gehört zur Gruppe «Theologinnen und Theologen gegen Stuttgart 21», die seit Ende 2010 theologisch gegen die Bahnhofspläne argumentiert. Pfarrer Bräuchle sagt, er werde von dieser Gruppe als Verräter betrachtet. Stuttgart 21, so scheint es, hat tatsächlich die ganze Stadt gespalten und damit auch die Stuttgarter Pfarrschaft. Und jede Seite tritt mit voller Überzeugung auf. Pfarrer Bräuchle: «Stuttgart 21 wird definitiv gebaut!» Pfarrer Poguntke: «Stuttgart 21 kann ganz sicher noch scheitern!»
Stuttgart 21– ein Glaubenskrieg?
Wenn solche Überzeugungen aufeinanderprallen – besonders wenn zwei Theologen sprechen – liegt die Frage nahe, ob es sich bei Stuttgart 21 um einen Glaubenskrieg handelt. Immer wieder haben deutsche Medien in den vergangenen Jahren mit diesem Begriff gespielt und damit den emotionalen Charakter des Streits unterstrichen. Martin Poguntke schüttelt den Kopf. «Es ist kein Glaubenskrieg. Aber ich beobachte, dass die Befürworter versuchen, die Diskussion von den Fakten fernzuhalten.» Denn die Fakten, betont er, sprechen gegen Stuttgart 21 – und das wüssten die Befürworter. «Weil sie aber die Fakten heraushalten, wird die Diskussion mit ihnen tendenziell zu einer Meinungsauseinandersetzung. Und das hat etwas von einem Glaubenskrieg.» «Wenn sie kein Sachargument mehr haben, müssen sie ja auf den Glauben, das Ideologische gehen», sagt Pfarrer Bräuchle. Er selbst glaubt von sich als Befürworter freilich, gute Argumente für Stuttgart 21 zu haben. Auf die Frage, ob er tatsächlich befürchte, dass sich die Gegner im Ideologiebereich aufhalten, antwortet er ohne zu zögern: «Das befürchte ich bei einigen nicht nur, das behaupte ich sogar. Und damit wird das Ganze natürlich zu einem Glaubenskrieg.» Wäre Stuttgart 21 tatsächlich ein Glaubenskrieg, dann wäre es einer, aus dem sich die Evangelische Landeskirche Württemberg, zu der die beiden Pfarrer gehören, gerne heraushalten würde. «Unser Landesbischof will es sich mit niemandem verderben», sagt Martin Poguntke, enttäuscht darüber, dass seine Kirche nicht öffentlich Stellung zu Stuttgart 21 bezieht. Dennoch: «Die Landeskirche lässt uns gewähren, weil sie weiss, dass wir intelligente Leute und sehr gute Argumente haben», fügt er hinzu. Wenn sich Stuttgarter Pfarrer öffentlich für oder gegen das Bahnprojekt äussern, tun sie das also nie im Namen ihrer Kirche. Was aber treibt die beiden Theologen an, für ihre Überzeugungen einzustehen? So viel sei schon jetzt verraten: Einer von beiden wurde eher unfreiwillig als protestierender Pfarrer bekannt. Er wäre lieber nur ein engagierter Bürger.
Volksentscheid ohne Gewinner
Martin Poguntke ist ein Stuttgart21-Gegner, wie man ihn sich vorstellt: Er war dreissig Jahre lang Mitglied bei den Grünen, sass für seine Partei im Gemeinderat des württembergischen Städtchens Weil der Stadt und betrachtet sich als Mensch, der selbst denken und keiner Partei nachplappern will. Deshalb ist er vor einiger Zeit bei den Grünen ausgetreten, weil sie ihre Überzeugungen nach dem verlorenen Volksentscheid aufgegeben hätten. Obwohl: Verloren? Niemand habe den Volksentscheid gewonnen oder verloren, betont Martin Poguntke, denn keine der beiden Seiten habe das erforderliche Quorum von 30 Prozent der Stimmen aller Stimmberechtigten erreicht. Zur Erinnerung: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im Jahr 2011 waren die Grünen nach der CDU die stärkste Partei im Ländle – und hatten die Chance, in einer Koalition mit der SPD die Regierung zu bilden. Die SPD war aber im Gegensatz zu den Grünen immer für Stuttgart 21. Martin Poguntke vermutet, dass die Grünen die Volksabstimmung verlieren wollten, um regieren zu können. Der Theologe findet, dass Stuttgart 21 ein undemokratisches Projekt ist. «Man wusste von Anfang an, dass es verkehrstechnisch schädlich ist, aber man wollte Steuergelder in die Wirtschaft pumpen.» Sein Vorwurf an die Politik: Man habe es vor allem auf die frei werdenden Flächen in der Stuttgarter Innenstadt abgesehen, die entstehen, wenn der Bahnhof unter die Erde verlegt wird. «Da haben die Leute Dollarzeichen in den Augen», sagt Martin Poguntke. Lange Zeit war der Pfarrer unentschlossen, ob er für oder gegen Stuttgart 21 sein sollte. Erst 2010, als der Protest schon im Gange war, überzeugten ihn die Argumente der Gegner. Seitdem protestiert er mit ihnen – als Theologe. Denn: «Hier in Württemberg haben viele Menschen einen christlichen Hintergrund», erklärt er. «Auch wenn man sich hier längst von der Kirche entfernt hat, haben viele Menschen noch starke Erwartungen gegenüber Theologen.» Zudem ist er der Meinung, dass ein Pfarrer die Verantwortung habe, seine Gemeinde anzuleiten, ihren Glauben als Weltverantwortung zu verstehen. «Es war für mich klar, dass ich zu Fragen der Gerechtigkeit Stellung beziehen muss.» Darum geht es Martin Poguntke bei Stuttgart 21: um Gerechtigkeit, Demokratie, das Verhältnis der Obrigkeit zu ihren Bürgern. Er ist überzeugt: «Die Kirche hat die Aufgabe, darüber zu wachen, ob der Staat eine lebensdienliche Ordnung schafft, die die Schwachen schützt.» Das sei bei Stuttgart 21 nicht der Fall, weil Interessen der Wirtschaft im Vordergrund stünden. Die Liste seiner theologischen Argumente ist lang. Dazu gehört, dass in einem zu starken Mass bei zu wenig Nutzen in die Schöpfung eingegriffen werde, dass die Schwachen – die Steuerzahler, Pendler, Behinderten – den Schaden hätten und der Mammon über alles gestellt werde. Und er sagt: «Ich würde gern mal nur ein einziges theologisches Argument pro Stuttgart 21 hören. Es gibt keins.»
Pfarrer Bräuchle lächelt. «Ich kann mir sehr wohl Themen vorstellen, zu denen wir uns als Pfarrer äussern könnten zum Beispiel zur Flüchtlingsfrage.» Für ihn war aber immer klar: Er engagiert sich als Bürger für den Tiefbahnhof, nicht als Pfarrer, theologisch will er bei diesem Thema nicht argumentieren. Obwohl, so ganz hat er seinen Pfarrtitel nie aus der Diskussion heraushalten können: «Ich bin ja in Stuttgart als Pfarrer der württembergischen Landeskirche bekannt und wurde bei Veranstaltungen zu Stuttgart 21 immer als Pfarrer Bräuchle vorgestellt.» Ob er es wollte oder nicht, Johannes Bräuchle ist immer in Personalunion aufgetreten: als Bürger, Pfarrer — und Politiker. Der Theologe sass als Mitglied der CDU im Stuttgarter Stadtrat, als die ersten Pläne für Stuttgart 21 vorgestellt, diskutiert und beschlossen wurden. Er war von Anfang an dafür — und daran hat sich auch nichts geändert: «Die Lebensqualität wird steigen, die Entwicklungschancen der Stadt sind durch Stuttgart 21 ausserordentlich. Wenn Sie das alles betrachten, sind Sie einfach glücklich.» Glücklich waren aber nicht alle. Und als die Gegner von Stuttgart 21 zuhauf auf die Strassen strömten, sah Pfarrer Bräuchle die Meinungsfreiheit in Gefahr. «Da waren Menschen auf der Strasse, die der Öffentlichkeit weismachen wollten, alle seien dagegen. Da musste doch wenigstens einer sagen: So stimmt es nicht! Denn die Sache der Meinungsfreiheit ist für mich eine ganz besondere.» Also mischte er sich 2010 unter die ersten Montagsdemonstranten, hielt Pro-Stuttgart-21-Schilder in die Höhe und staunte nicht schlecht, als die Frau eines Pfarrkollegen sein Plakat entzweiriss und ausser sich geriet. Sein Vorwurf an die Protestler ist seither, sie würden konträre Meinungen nicht akzeptieren.
Eine aufgeheizte Debatte
Der Vorwurf der Stuttgart-21-Gegner gegenüber Johannes Bräuchle klingt ähnlich: «Die Art, wie er Stuttgart-21-Gegner heruntergemacht hat, ist es, weshalb er sozusagen zur Persona non grata geworden ist», erklärt Martin Poguntke. Tatsächlich geriet Johannes Bräuchle mehrfach mit Äusserungen über die Protestierenden in die Kritik, etwa als ihm in einem Zeitungsartikel vorgeworfen wurde, er habe die Stuttgart21-Gegner mit der Sturmabteilung (SA) während der Nazizeit verglichen. Das brachte ihm sogar zeitweise eine Suspendierung von seinem Amt in der evangelischen Kirche ein.
Verbote sind gefordert
Sein Kommentar dazu: Der Journalist habe in verfälschender Art und Weise zwei Aussagen zu verschiedenen Themen aus seinem Vortrag miteinander verbunden. Die Vorwürfe wurden wieder fallen gelassen, die Suspendierung aufgehoben, aber Pfarrer Bräuchle sagt selbstbewusst und kämpferisch: «Der Journalist hat das eine mit dem anderen stark in Beziehung gesetzt, wie es meinem Denken entsprochen hat.» Wenn es nach Johannes Bräuchle ginge der eigentlich sagt, er sei für die Meinungsfreiheit —, dann wäre endlich einmal Schluss mit den Protesten gegen den neuen Bahnhof, denn: «Das Volk hat gesprochen, die Beschlüsse sind gefasst.» Seiner Meinung nach sollten die wöchentlichen Montagsdemonstrationen untersagt werden. Die Gegner würden das Projekt sowieso vor allem deshalb mit Protesten hinauszögern, weil es durch die Zeitverzögerung immer teurer werde. «Dann können sie hinterher sagen: ‹Wir haben ja schon immer gesagt, dass die Kostenpläne nicht eingehalten werden können›», vermutet Pfarrer Bräuchle. Pfarrer Poguntke hingegen meint: «Ich vermute, dass die Befürworter mittlerweile wissen, dass wir recht haben, dass sie das Projekt aber durchziehen, um ihr Gesicht nicht zu verlieren.» Ein Ende des Streits um Stuttgart 21 ist also auch fünf Jahre nach Baubeginn noch lange nicht in Sicht. Und ein Ende der Montagsdemos auch nicht. So viel Demokratie muss Pfarrer Bräuchle aushalten. Genau wie die Protestierenden ihn aushalten müssen. «Meinungsfreiheit war schon immer anstrengend!», so Pfarrer Bräuchle. «Erst recht, wenn man die Fakten nicht auf seiner Seite hat», so Pfarrer Poguntke lächelnd.

aus: doppelpunkt, CH 5401 Baden, Nr. 5/2015

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5 Antworten zu “Zwei Pfarrer und ein Bahnhof

  1. „Theologisch will er bei diesem Thema nicht argumentieren.“

    Endlich lese ich das einmal schwarz auf weiß. Die kirchlichen Tiefbahnhofbefürworter wollen beim Thema Stuttgart 21 nicht theologisch argumentieren.

    Ist vielleicht auch besser so.

    • friedrichgehring

      Ich fände es sehr gut, wenn Pfarrer Bräuchle seine Position theologisch begründen würde. Seine Verweigerung einer biblischen Begründung schützt ihn selbst vor dem Eingeständnis umkehren zu müssen. Er hat ja bekanntlich dazu aufgerufen, die Gegner von Stuttgart 21 aus der Stadt zu vertreiben. Die Vertreibung am 30.9.2010 ist biblisch-theologisch begründbar mit Römer 13, 4: Die Obrigkeit „ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut“. Würde Pfarrer Bräuchle seinen Vertreibungsaufruf so begründen, könnte ihm gesagt werden, dass diese Position jesuswidrig ist nach Mk 10, 42-44: „Ihr wisst, dass die weltlichen Fürsten ihre Völker niederhalten, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt. Aber so soll es nicht sein unter euch; sondern wer groß sein will unter euch, der sei euer Diener; und wer unter euch will der Erste sein, der sei aller Knecht“. Dieser Konfrontation seiner theologischen Position mit der von Jesus entzieht er sich. Er entgeht damit zugleich der Peinlichkeit eingestehen zu müssen, dass die Theologie von Römer 13 selbst die Mitglieder der Bekennenden Kirche verführt hat, Hitler als von Gott gesandten Führer zu begrüßen und ihm gehorsam in den verbrecherischen Vernichtungskrieg zu folgen. Diese Theologie war schon immer jesuswidrig, nach 1945 ist sie völlig unmöglich, so unmöglich wie die Gewalt am „Schwarzen Donnerstag“, die den Schlosspark räumte für ungenehmigte Baumfällungen. Nur weil Pfarrer Bräuchle diesen Erkenntnissen ausweicht, kann er seine Position aufrecht erhalten. Es wäre aber auch für ihn besser, zu seiner theologischen Begründung öffentlich zu stehen und dann umzukehren.
      Friedrich Gehring, Backnang

    • Ich habe nochmal darüber nachgedacht. Ich fände es doch gut, wenn die Theologen, die für S21 sind, ihre Haltung theologisch begründen würden.

  2. Meines Wissens wurde auch noch nie wirklich diskutiert, bei welchen Themen sich Theologen öffentlich äußern sollen, bei welchen nicht und bei welchen es sozusagen egal oder Privatsache ist.
    Es hat mir bislang noch nicht eingeleuchtet, warum der Landesbischof gesagt hat, man möge an der sogenannten Volksabstimmung über den Ausstieg aus der Finanzierung aus S21 teilnehmen. Das ist doch eine völlig weltliche Angelegenheit gewesen, das hätte man doch locker den sogenannten Demokraten in der Landesregierung überlassen können, dafür zu werben.
    Andererseits, wenn man Theologen in Stuttgart um Auskunft bittet, ob der Konflikt um S21 nicht etwas mit Schöpfung oder Menschenwürde zu tun habe und ob nicht eine öffentliche Äußerung angebracht wäre, zum Beispiel daß es nicht in Ordnung ist, ungenehmigt Bäume zu fällen, brave Demonstranten zu verprügeln, die Bevölkerung zu belügen, dann hört man, da halte man sich raus…

  3. Wird der 30.9. nun eigentlich beim Kirchentag thematisiert oder nicht? Werden die Herren Kretschmann, Wölfle, Schuster, Stumpf und Stihl und Stickelberger dazu befragt?

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