Weckruf: Brechen Sie Ihr Schweigen!

(hier als pdf-Datei: Weckruf, final)

Die Schwierigkeiten des Projekts Stuttgart 21 spitzen sich zurzeit zu.

Den Bahn-Aufsichtsräten droht eine Anzeige wegen Untreue, wenn sie in der Aufsichtsratssitzung am 15. März nicht Schritte zum sofortigen Stopp einleiten (weil sie – angesichts nun auf mindestens 9,8 Milliarden berechneter Kosten – sonst einen gravierenden Vermögensschaden der Bahn zu verantworten hätten.)

In dieser kritischen Situation ruft die Initiative „TheologInnen gegen S21“ breit dazu auf, am Arbeitsplatz, im Alltag, mit Vorgesetzten und KollegInnen, im Privaten, in Veranstaltungen usw. über die chaotische Situation des Projekts zu reden:

Weckruf: Brechen Sie Ihr Schweigen!
Tragen Sie so dazu bei, dass S21 so schnell wie möglich beendet wird – je früher, desto besser!

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Damit der Weg für eine zukunftsträchtige Planung des Bahnknotens Stuttgart frei wird.

Das Projekt hängt nur noch an einem seidenen Faden.

  • Die Kosten steigen immer weiter – aktuelle Schätzung: 9,8 Milliarden –
    und verschwenden Geld, das anderswo dringend gebraucht wird.
  • Der Fertigstellungstermin wird immer später (wenn das Projekt überhaupt fertig wird)
    – was weitere Kostenerhöhungen mit sich bringt.
  • Genehmigungen für die unverzichtbaren Projektteile „Filderbahnhof“ und „Wartungsbahnhof“ stehen in weiter Ferne
    – weitere Verzögerungen und notdürftige Umplanungen sind zu befürchten.
  • Die baulichen Probleme beim eigentlichen Tiefbahnhofsgebäude werden immer größer
    – der Stuttgarter Untergrund ist viel tückischer als die Bahn-Planer angenommen hatten.
  • Das Bohren der Tunnels geht viel langsamer als geplant
    – und die schwierigsten Abschnitte sind noch nicht einmal begonnen.
  • Für den Brandschutz ist keine sichere und behindertengerechte Lösung in Sicht
    – nur technisch fragwürdige Kompromisse, die zudem mit weiteren Kosten verbunden sind.
  • Die beabsichtigte Bebauung der Gleisflächen des Kopfbahnhofs wird voraussichtlich nicht möglich sein
    – mindestens ein Teil der Gleise wird weiterhin gebraucht werden.
  • Die Finanzierung des Projekts wird immer fraglicher
    – möglicherweise müssen Stadt und Land ihre Beteiligung zurückziehen.
  • Die Volksabstimmung kann ein Weiterbauen nicht begründen, denn sie war gescheitert
    – und damals angegebene Leistungsfähigkeit und Kosten sind längst überholt.

(Details: weiter unten)

Es gibt kaum noch Verantwortliche, die das Projekt selbst für sinnvoll halten.

In dieser Situation fordern wir alle Menschen guten Willens auf, ihre Verantwortung für das Wohl des Landes und der Stadt wahrzunehmen. Wenn jeder an seiner Stelle sein Schweigen bricht, wenn jeder seine begrenzten Möglichkeiten nutzt, Einfluss zu nehmen und die Augen für die Absurdität des Projekts öffnen hilft – dann kann das Projekt noch gestoppt werden, bevor es noch größeren Schaden anrichtet.

Nutzen Sie Ihre Kontakte!
Verstecken Sie nicht mehr Ihre Bedenken!
Machen Sie sich nicht mitschuldig durch Ihr Schweigen!

S21 richtet neben dem großen Imageschaden für den deutschen Ingenieurs- und Wirtschaftsstandort nicht nur ökologischen, geologischen und finanziellen Schaden an. Das Projekt hat auch bereits großen sozialen Unfrieden über Stadt und Land gebracht: Erst mit dem Stopp des Projekts scheint Aufklärung, Sühne und Befriedung möglich zu werden. Ein „Augen zu und durch“ wird den Frieden nicht herbeiführen, sondern weiter erschweren.

Deshalb: Werden Sie aktiv, im Stillen, in der Öffentlichkeit, an Ihrer Arbeitsstelle, wo immer auch nur die kleinste Gelegenheit besteht, zum baldigen Ende dieses Skandalprojekts beizutragen!

Weitere Informationen:

Kosten: Das Ingenieurbüro Vieregg & Rössler hat 2008 erhöhte Kosten von 6,5 Milliarden berechnet, was von Bahn und Politik empört zurückgewiesen wurde – bis 2012 genau diese Summe eingestanden werden musste. Nun hat Vieregg & Rössler eine aktualisierte Kostenschätzung von 9,8 Milliarden berechnet, was von Bahn und Politik wieder empört zurückgewiesen wird – bis wann?

Jeder in S21 investierte Euro ist ohnehin verlorenes Geld, weil das Projekt keinen positiven Nutzen hat. Ein Stopp lohnt sich deshalb bis zur Inbetriebnahme – unabhängig von der Höhe der Ausstiegskosten (aktuell 1,5 Mrd.). Aber je früher S21 gestoppt wird, desto weniger Geld geht verloren.

Fertigstellungstermin: Offiziell hält die Bahn am Fertigstellungsjahr 2021 fest. Allerdings hat sie beim „Tag der offenen Baustelle“ Anfang Januar Schautafeln aufgestellt, auf denen 2021 erst der Rohbau fertig wird, Inbetriebnahme also – nach einem Jahr technischer Ausrüstung von Bahnhof und Tunnels und einem Jahr Probetrieb – erst 2023 (wenn alles so klappt, wie die Bahn hofft – schon jetzt hinkt die Bahn allerdings dem dort Dargestellten hinterher). Und jedes Jahr Verzögerung kostet nach Auskunft der Bahn eine weitere Milliarde.

Genehmigungen: Ohne den „Wartungsbahnhof Untertürkheim“ kann der Tiefbahnhof nicht in Betrieb gehen – für dessen Genehmigung ist aber noch nicht einmal das Planfeststellungsverfahren eröffnet. Für den „Filderbahnhof wurde der Planfeststellungsbereich jüngst in zwei Teile gespalten, weil wesentliche Teile sich seit über 10 Jahren als weiterhin nicht genehmigungsfähig erwiesen haben. Dabei ist für beide Teile völlig offen, wann dort gebaut werden kann.

Bauliche Probleme: Der Stuttgarter Baugrund ist so labil, wie die Gegner immer gesagt haben. Deshalb hat die Bahn noch immer keine Genehmigung für die Statik der 2,5 Meter starken Beton-Grundplatte des Tiefbahnhofs. Der in den Zeitungen vermeldete Beginn der Betonier-Arbeiten im Januar 2016 bezieht sich lediglich auf ein kleines Stück von mehreren zu erstellenden 10 cm dünnen Beton-Schutzschichten.

Wegen des schwierigen Baugrunds hat die Bahn auch Bodenverbesserungen und eine Veränderung der Bautechnik vorgenommen. Es ist noch nicht klar, ob dafür nicht doch ein ganz neues Genehmigungsverfahren nötig ist.

Tunnels: Von 60 km innerstädtischen Tunnels sind erst 12 gebaut. Noch nicht gebohrt ist im 90 m starken quellfähigen Anhydrit, durch den für eine Zeitdauer von über 100 Jahren Bodenhebungen wie in Staufen (Breisgau) passieren können (Anhebung der Altstadt um bislang über 50 cm durch quellenden Anhydrit in 60 bis 100 m Tiefe – unter dem Fernsehturm sind es 185 m: http://www.fernsehturmfreunde.de).

Noch gar nicht begonnen wurde ein 2-stöckiger Tunnel, der möglichst tief unter dem Neckar hindurch nach Untertürkheim führen soll, aber möglichst hoch, um die Mineralwasserschicht nicht zu gefährden.

Brandschutz: Für den Brandfall hofft die Bahn, dass „die Züge ja eh nie voll“ sind und geht deshalb von viel zu wenigen zu rettenden Fahrgästen aus. Zu den an den Enden der Bahnsteige geplanten Notausgängen muss man 4 Sportplatzlängen rennen, sie versperren die Fluchtwege aus den Zulauftunnels, und die Fluchtwege dorthin stauen sich vor den Treppen. Die z.T. 5-stöckigen Entlüftungsbauwerke leiten die giftigen Abgase z.T. in bewohnte Bereiche (Wartberg, Prag) bzw. auf den Straßburger Platz.

Bebauung der Gleisflächen: Einziges Interesse der Stadt Stuttgart an S21 ist die frei werdende Gleisfläche des Kopfbahnhofs. Da aber die Bahn vertraglich nur verpflichtet ist, einen Tiefbahnhof mit max. 32 Zügen pro Spitzenstunde zu bauen (zurzeit aber in der Spitzenstunde 38 Züge fahren – und 50 fahren könnten), wird ein Teil der alten Kopfbahnhofgleise weiter gebraucht werden. Zudem klagt ein privater Eisenbahnbetreiber relativ erfolgversprechend gegen den Abriss der Gleise, weil er sie weiterhin nutzen will (und mit seinen Dieselloks nicht in den Tiefbahnhof darf).

Der Traum vom gleisfreien neuen Stadtteil – die zentrale städtebauliche Rechtfertigung für das Projekt – wird also aller Wahrscheinlichkeit nach ein Traum bleiben.

Finanzierung: Es ist verfassungsrechtlich verboten, dass die Aufgabe des Bundes, Bahnanlagen zu bauen, von Ländern oder Kommunen mitfinanziert wird (weil sich sonst reichere Landesteile bessere Bahnanlagen sichern könnten). Gegen diese sogenannte „Mischfinanzierung“ klagen die S21-Gegner zurzeit mit großer Aussicht auf Erfolg. Wird die S21-Finanzierung als eine solche verbotene „Mischfinanzierung“ gerichtlich festgestellt, bricht der Bahn ein Großteil ihrer Projektfinanzierung weg – und sie kann zudem ihre Absicht nicht mehr umsetzen, das Land und die Stadt Stuttgart zur Mitfinanzierung von Mehrkosten zu verklagen. Die Bahn wird das Projekt dann einfach unvollendet abbrechen.

Volksabstimmung: Damals hat sich die Mehrheit der Abstimmenden für einen Bahnhof entschieden, der maximal 4,5 Milliarden kostet und 49 Züge in der Spitzenstunde unter Stress bewältigt. Beides hat sich inzwischen als unhaltbar erwiesen. Zudem hatte die Abstimmung nicht das gesetzlich vorgeschriebene Quorum von 1/3 der Stimmen erreicht. Es hatten nur 28 % der Wahlberechtigten mit Nein gestimmt. Laut Landeswahlleitung gilt damit der Rechtszustand von vor der Abstimmung unverändert.

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6 Antworten zu “Weckruf: Brechen Sie Ihr Schweigen!

  1. Pingback: Theologen gegen S21: Brechen Sie Ihr Schweigen! Helfen Sie mit, S21 zu beenden! |

  2. Pingback: Studie: Ausstieg aus Stuttgart 21 ist 6 Mrd. EUR günstiger als Weiterbau! | Schwabenstreich Calw

  3. Martin Poguntke

    Ein Pfarrer aus der Nähe von Tübingen schreibt uns:

    „ich habe bei der Volksabstimmung für den Ausstieg des Landes BW aus dem Projekt Stuttgart 21 gestimmt und stehe ihm nach wie vor kritisch gegenüber.
    Gerne können sich Theologinnen und Theologen Initiativen gegen Stuttgart 21 anschließen. Eine Initiative „TheologInnen gegen S21“ kann allerdings den Eindruck erwecken, es handle sich um eine theologische Frage, zu der sich Theologinnen und Theologen dezidiert als solche äußern sollten oder müssten. Doch das ist S 21 durchaus nicht. Außerdem nutzt eine Initiative „TheologInnen gegen S21“ bewusst oder unbewusst die Wertschätzung, die Theologinnen und Theologen in der Gesellschaft häufig noch entgegengebracht wird. Doch diese Wertschätzung für eine politische Initiative zu nutzen, lehne ich grundsätzlich ab.
    Daher bitte ich Sie, mich hinfort mit ihren E-Mails zu verschonen. Außerdem werde ich Ihre Email löschen.
    Mit freundlichen Grüßen, XY“

    Ich antworte ihm öffentlich, damit andere Interessierte Gelegenheit haben mitzulesen:

    Sehr geehrter Herr XY,
    es ist in der Tat so, dass wir uns dezidiert als TheologInnen zu S21 äußern. Und zwar weil es in ganz besonderer Weise Aufgabe von Christen ist, für die Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Das gilt besonders etwa für Fragen der Bewahrung der Schöpfung und der Wahrhaftigkeit. Nur zwei von vielen Punkten seien dazu hier angesprochen:
    1. Da S21 einen bestens funktionierenden Bahnhof durch einen viel schlechteren ersetzen soll, stellt das Projekt eine große Bedrohung für die Umwelt dar (weil in der Feinstaubhauptstadt Deutschlands und weit darüber hinaus dadurch noch mehr potenzielle Bahnfahrer aufs Auto umsteigen werden). Dagegen wenden wir uns ausdrücklich als Christen.
    2. Und da dieses Projekt von seiner Entstehung an in einem so unglaublichen Maße von dreisten Lügen begleitet war und ist, wenden wir uns ausdrücklich als Christen an die Öffentlichkeit mit der Forderung: Lügen dürfen auch in der Politik nicht zum akzeptierten Mittel der Auseinandersetzung werden.
    Zu Ihrer Befürchtung, dass wir die Wertschätzung des Theologenberufs unberechtigt für eine politische Initiative nutzen: Wir halten das Nennen des christlichen Hintergrunds nur dann – dann aber durchaus – für gerechtfertigt, wenn das Engagement auch explizit mit dem christlichen Glauben zu tun hat. Im Falle unseres Engagements gegen S21 ist das eindeutig der Fall. (Im Falle z.B. der CDU, die mit ihrem Parteinamen den Umstand, dass viele Menschen dem Christentum Wertschätzung entgegenbringen, pauschal für ihre eigenen Interessen nutzt, erscheint uns das hingegen sehr fragwürdig.)
    Mit freundlichen Grüßen, Martin Poguntke

  4. Martin Poguntke

    Eine Persönlichkeit aus dem Umfeld von Stuttgarter Verkehrsbetrieben antwortet uns:

    „Ihr seid doch alle verrückt!
    Von meinem iPad gesendet“

    Ich antworte ihm öffentlich, damit andere Interessierte Gelegenheit haben mitzulesen:

    Sehr geehrter Herr YZ,
    Ich möchte einmal zu Ihren Gunsten annehmen, dass das „Ihr“ als schwäbische Höflichkeitsform im Plural gemeint war und nicht als plumpes Duzen.
    Und ich möchte versuchen anzunehmen, dass Sie das mit dem „verrückt“ sein nicht so gemeint haben und einfach sagen wollten, dass Sie uns nicht verstehen. (Allerdings wenn ich mir die Situation umgekehrt vorstelle, dass ich Ihnen schriebe, Sie seien „verrückt“ – nein, das schaffe ich nicht, so unhöflich zu Ihnen zu sein.)
    Zum mageren Inhalt Ihrer Antwort:
    Ob es nicht doch vielleicht umgekehrt so ist, dass Sie mit Ihrer Sicht auf das Projekt S21 ganz „daneben“ liegen (Sie sich gewissermaßen ein Stück von der Wahrheit weg„verrückt“ haben)?
    Sie als Verkehrsfachmann müssten doch längst erkannt haben, was sich der Stuttgarter Nahverkehr mit dem Immobilienprojekt S21 für eine Belastung eingefangen hat. Sie haben auch hier auf dem Blog schon absurde Behauptungen über die Verbesserungen des S-Bahnverkehrs und der Flughafenanbindung durch S21 aufgestellt, die längst widerlegt sind.
    Warum machen Sie sich zum Propagandisten der Lüge? Wie halten Sie das aus, morgens in den Spiegel zu sehen und zu wissen: Da sieht Sie einer an, der die Zerschlagung des Stuttgarter Nahverkehrs mitverantwortet und gutheißt? Wie lebt man damit, ohne „verrückt“ zu werden? Sie müssen doch tief in Ihrem Herzen wissen, dass Sie nicht mehr schweigen sollten zu den Lügen der S21-Betreiber.
    Auch Ihnen gilt deshalb von Herzen unser Aufruf: Brechen Sie Ihr Schweigen! Tragen Sie an Ihrer Stelle dazu bei, dass S21 so schnell wie möglich beendet wird! Bevor noch mehr verlorenes Geld hinter den schon verlorenen 1,5 Milliarden hinterhergekippt wird.
    Trotz dieser nicht nur nutzlos, sondern schädlich ausgegebenen 1,5 Milliarden wäre ein Stopp des Projekts und eine viel, viel leistungsfähigere Modernisierung des Kopfbahnhofs um über 5 Milliarden billiger als dieses ausschließlich politisch motivierte, steuerverschwendende, für Stadt und Land unendlich schädliche „Augen-zu-und-Durch“.
    Ich bitte Sie: Machen Sie sich daran nicht weiterhin mitschuldig! Es ist noch nicht zu spät.
    Herzlich grüßt Sie, Martin Poguntke

  5. Martin Poguntke

    Anonym hat uns ein Pfarrer folgendes geantwortet:

    „Bitte verschonen Sie uns mit diesen Mails. Wir haben nicht darum gebeten.
    Und verschonen Sie bitte auch andere …@elkw.de-Mailadressen, die nicht darum gebeten haben.“

    Ich antworte ihm öffentlich, damit andere Interessierte Gelegenheit haben mitzulesen:

    Sehr geehrter Herr XZ, ich fürchte, das müssen Sie aushalten.
    Als Christ muss man wissen, dass man sich das Unrecht der Welt nicht gänzlich vom Leib halten kann – und das auch nicht wollen kann. Ich weiß nicht, wie Sie Ihren christlichen Glauben verstehen? Aber wie könnten wir als Christen es aushalten, die göttliche Gnade für uns in Anspruch zu nehmen – ohne darauf antworten zu wollen, indem wir ein wenig Verantwortung für die Welt wahrnehmen?
    Wie konservativ, fortschrittlich oder liberal wir den christlichen Glauben auch auffassen – an zentraler Stelle steht doch unsere daraus resultierende Verantwortung für die Welt. Wie könnten wir es da als zurück zu weisende Zumutung empfinden, wenn uns ein Aufruf zum zentralen Umweltzerstörungs- und Lügenprojekt Süddeutschlands per Mail ins Haus flattert? Niemand kann sich um alles kümmern – aber wenigstens nachdenklich und solidarisch mittragen sollten Sie es doch!
    Mit der herzlichen Bitte um christliche Solidarität grüßt Sie, M. Poguntke

  6. Prima Weckruf – vielen Dank, Kirche!
    wg Ausfalls des Parkschützer-Forums heute hier mitgelesen (so gesehen, ein Glücksfall …)
    HG von der Alb

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